Höbenbacher Straßenansichten
Begleiten Sie uns bei einem kleinen Ortsrundgang. Für eine vergrößerte Bildansicht mit erklärendem Text bitte das entsprechende Foto oder die Bildunterschrift anklicken! | ||||
![]() Dorfplatz |
![]() Ortskapelle |
![]() Schmiedgasse |
![]() Bachgasse |
![]() Straßengabelung |
![]() Feuerwehrhaus |
![]() Kellergasse |
![]() Unterort |
![]() Oberort |
![]() Promilleweg |
![]() (ehem.) Volksschule |
![]() Kriegerdenkmal |
![]() Mitterweg |
![]() Feldgasse |
![]() Sandwegsiedlung |
Kapellen & Marterl im Ortsbereich
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Skulpturenweg
Im April 2014 wurde der Skulpturenweg der Marktgemeinde Paudorf feierlich eingeweiht.
Dabei handelt es sich um einen idyllisch angelegten Spazierweg, der vom Marktplatz Paudorf bis in die Höbenbacher Kellergasse führt. Download >> [ Übersichtsplan ]
Fußgänger und Radfahrer können abseits vom Autoverkehr entlang dieses Weges beeindruckende Kunstwerke der 1997 gestarteten Internationalen Holzbildhauersymposien bewundern.
Das erste Symposium fand im Hellerhof unter der Leitung des inzwischen leider verstorbenen Höbenbacher Künstlers Hans Hermann Bischof statt. Die dabei geschaffenen Skulpturen wurden im gesamten Gemeindegebiet aufgestellt.
Beim zweiten Symposium im Jahr 2002 wurde die Idee eines eigenen Skulpturenweges geboren und im ersten Abschnitt die Werke vom Paudorfer Marktplatz bis zum Umgehenden Kreuz in Eggendorf aufgestellt.
Im Jahr 2007 fand in Maria Ellend das dritte Symposium statt, die Skulpturen wurden von der Höbenbacher Kellergasse bis zum Mitterfeldweg aufgestellt.
Die beim vierten Symposium im Jahr 2012 ebenfalls in Maria Ellend unter der Leitung des heimischen Künstlers Heinz Körner geschaffenen Werke ergänzten den noch fehlenden Bereich vom Mitterfeldweg zum Umgehenden Kreuz.
Ein großes Dankeschön den internationalen Künstlern und allen an der Umsetzung dieses einzigartigen Kulturprojekts beteiligten Personen und Organisationen. Lob und Anerkennung gibt es dafür auch immer wieder von den Bewohnern der eigenen Marktgemeinde, aus Nachbargemeinden und von interessierten Besuchern aus nah und fern.
Eine gedruckte Skulpturenweg-Broschüre kann man selbst aus den entlang des Kulturenwegs aufgstellten Spenderboxen entnehmen. Sollten die Boxen gerade leer sein, kann man den gedruckten Folder auch über das Gemeindeamt oder den Kulturverein Paudorf beziehen.
Für einen ersten Eindruck Fotos einiger Skulpturen, für vergrößerte Ansicht bitte die Vorschaubilder anklicken!

Dabei handelt es sich um einen idyllisch angelegten Spazierweg, der vom Marktplatz Paudorf bis in die Höbenbacher Kellergasse führt. Download >> [ Übersichtsplan ]
Fußgänger und Radfahrer können abseits vom Autoverkehr entlang dieses Weges beeindruckende Kunstwerke der 1997 gestarteten Internationalen Holzbildhauersymposien bewundern.
Das erste Symposium fand im Hellerhof unter der Leitung des inzwischen leider verstorbenen Höbenbacher Künstlers Hans Hermann Bischof statt. Die dabei geschaffenen Skulpturen wurden im gesamten Gemeindegebiet aufgestellt.
Beim zweiten Symposium im Jahr 2002 wurde die Idee eines eigenen Skulpturenweges geboren und im ersten Abschnitt die Werke vom Paudorfer Marktplatz bis zum Umgehenden Kreuz in Eggendorf aufgestellt.
Im Jahr 2007 fand in Maria Ellend das dritte Symposium statt, die Skulpturen wurden von der Höbenbacher Kellergasse bis zum Mitterfeldweg aufgestellt.
Die beim vierten Symposium im Jahr 2012 ebenfalls in Maria Ellend unter der Leitung des heimischen Künstlers Heinz Körner geschaffenen Werke ergänzten den noch fehlenden Bereich vom Mitterfeldweg zum Umgehenden Kreuz.
Ein großes Dankeschön den internationalen Künstlern und allen an der Umsetzung dieses einzigartigen Kulturprojekts beteiligten Personen und Organisationen. Lob und Anerkennung gibt es dafür auch immer wieder von den Bewohnern der eigenen Marktgemeinde, aus Nachbargemeinden und von interessierten Besuchern aus nah und fern.
Eine gedruckte Skulpturenweg-Broschüre kann man selbst aus den entlang des Kulturenwegs aufgstellten Spenderboxen entnehmen. Sollten die Boxen gerade leer sein, kann man den gedruckten Folder auch über das Gemeindeamt oder den Kulturverein Paudorf beziehen.
Die Weinbergschnecke
Zwischen Höbenbach und Krustetten - am sogenannten "Himmelreich" - findet man seit Sommer 2021 eine neue Attraktion: Die Weinbergschnecke.
Es handelt sich dabei um ein Projekt der Dorferneuerung Paudorf, umgesetzt von einer Arbeitsgruppe aus Winzern von Krustetten und Höbenbach in ca 600 Arbeitsstunden. Dabei wurde über einem Fertigkeller ein sieben Meter hoher Erdhügel als Aussichtsplattform errichtet. Über einen 100 Meter langen schneckenförmig angelegten Weg erreicht man die auf 410 Meter Seehöhe gelegene höchste Stelle mit tollem Ausblick nach allen Himmelsrichtungen. Mehrere Bänke und Tische am Fuß des Hügels laden die Besucher zum Rasten und Verweilen ein.
Vom Höbenbacher Dorfplatz kann man die Weingergschnecke nach einer ca 25 Minuten dauernden, gemütlichen Fußwanderung erreichen. Dabei geht man - den Hinweisschildern folgend - die Schmiedgasse hoch, schwenkt dann nach links in den "Promilleweg" Richtung Krustetten, biegt beim Bankerl und der Skulptur mit den "Blauen Steinen" nach rechts ins "Himmelreich" ein und folgt einem sanft ansteigenden, asphaltierten Güterweg und wandert anschließend linkerhand durch grüne Weinrieden bis zum Ziel.
Von Krustetten erreicht man die Weinbergschnecke in ca 10 Minuten über die Grundgasse, in welcher sich auch das „Weinplatzl“ befindet. Man biegt in den Hochholzweg ein und gelangt anschließend auf einen leicht ansteigenden Feldweg, der direkt zur Weinbergschnecke führt.
Für vergrößerte Ansicht bitte die Vorschaubilder anklicken!

Es handelt sich dabei um ein Projekt der Dorferneuerung Paudorf, umgesetzt von einer Arbeitsgruppe aus Winzern von Krustetten und Höbenbach in ca 600 Arbeitsstunden. Dabei wurde über einem Fertigkeller ein sieben Meter hoher Erdhügel als Aussichtsplattform errichtet. Über einen 100 Meter langen schneckenförmig angelegten Weg erreicht man die auf 410 Meter Seehöhe gelegene höchste Stelle mit tollem Ausblick nach allen Himmelsrichtungen. Mehrere Bänke und Tische am Fuß des Hügels laden die Besucher zum Rasten und Verweilen ein.
Vom Höbenbacher Dorfplatz kann man die Weingergschnecke nach einer ca 25 Minuten dauernden, gemütlichen Fußwanderung erreichen. Dabei geht man - den Hinweisschildern folgend - die Schmiedgasse hoch, schwenkt dann nach links in den "Promilleweg" Richtung Krustetten, biegt beim Bankerl und der Skulptur mit den "Blauen Steinen" nach rechts ins "Himmelreich" ein und folgt einem sanft ansteigenden, asphaltierten Güterweg und wandert anschließend linkerhand durch grüne Weinrieden bis zum Ziel.
Von Krustetten erreicht man die Weinbergschnecke in ca 10 Minuten über die Grundgasse, in welcher sich auch das „Weinplatzl“ befindet. Man biegt in den Hochholzweg ein und gelangt anschließend auf einen leicht ansteigenden Feldweg, der direkt zur Weinbergschnecke führt.